DDP vision

DIE DDP-VISION

Die magischen Worte lauten hybride DDPs mit SSD Caching, Load Balancing und das Hinzufügen weiterer DDPs im laufenden Betrieb mit automatisierter Datenumverteilung. All das kann ohne administrative Änderungen am Front-End, dem Web-Interface, durchgeführt werden.

Und es gibt noch mehr Unglaubliches mit unserer Here, There und Elsewhere-Technologie: Mit dieser Technologie kann wirklich jedes DDP on-the-fly am Back-End hinzugefügt werden – ebenfalls, ohne dass administrative Änderungen am Front-End notwendig werden.

Was ist das Besondere am DDP?

Die wichtigsten Merkmale und Funktionen des DDP haben wir zuvor schon angesprochen. Unter allem befindet sich ein virtuelles Dateisystem namens ddpvolume, die sogenannten Metadaten.
Die Daten sind vom Dateisystem getrennt und werden in Datencontainern, den Data Locations, gespeichert. Data Locations können sich innerhalb eines DDPs, aber auch auf anderen DDPs befinden oder sogar auf mehrere DDPs verteilt sein.

SSD Caching, Load Balancing, Mirroring und Linear Scaling

Das vom DDP verwendete Dateisystem ist unabhängig von den Speicherorten der Daten, den sogenannten Data Locations. Das ermöglicht dateibasiertes SSD Caching und Load Balancing. Ursprünglich war die Auswahl von Data Locations nur innerhalb eines DDPs möglich. Mit der neuesten Softwareversion können Data Locations auch andere DDPs oder Teile anderer DDPs sein und SSD-Caching und Load Balancing somit über mehrere DDP-Knoten innerhalb eines DDP-Clusters verwendet werden. Ein DDP-Cluster ermöglicht als echte Scale-Out-Lösung die lineare Skalierung von Bandbreite und Kapazität. Ein aus zwei DDPs bestehender Cluster kann als Mirror-Lösung verwendet werden.

SSD Caching

SSD Caching

Load Balancing

Load Balancing

Mirroring

Mirroring

Linear-Scaling

Linear Scaling

Warum ist SSD Caching mit dem DDP praktischer als bei anderen Systemen?

DDPs sind modular und können HD- und SSD-Packs mit verschiedenen Kapazitäten enthalten. Das Caching erfolgt dateibasiert zwischen den Data Locations, die aus SSDs und HDs bestehen können. Die Auswahl der Data Location erfolgt auf Folder-Volume-Ebene. Die SSD Data Location kann als Cache ausgewählt werden. Werden die SSDs für das Caching ausgewählt, erfolgt im Hintergrund der Datentransfer und der Vorgang bleibt transparent für den Operator. Die SSD Data Location kann auch als Primärspeicher verwendet werden. Ferner können auch ältere DDPs mit einem SSD-Pack nachgerüstet werden und von der verbesserten Leistung profitieren.

Warum führt Load Balancing zu einer höheren performance?

Load Balancing

Load Balancing umfasst mehrere Data Locations und ist dateibasiert.
Es ist entwickelt worden, um die Suchzeiten der Festplatten zu kompensieren.
Die verschiedenen Data Locations werden unabhängig voneinander abgerufen. Je mehr Data Locations vorhanden sind, desto mehr unabhängige Zugriffe können erfolgen und umso mehr erhöht sich der Gesamtdurchsatz.

Der DDP Cluster

DDP Cluster

Folder Volumes
One Namespace

Die verschiedenen DDPs fungieren als Knoten innerhalb der Cluster-Konfiguration und sind Teil eines Dateisystems und eines Namensraums (Namespace): Dem ddpvolume. Die DDPs können nicht nur unterschiedlicher Baureihen sein, sie können auch unterschiedliche Herstellungsdaten haben. Daten innerhalb eines Folder Volumes können auf einer Data Location gespeichert oder verteilt auf eine Gruppe von Data Locations sein, beispielsweise einer Gruppe von DDPs. Im Hintergrund können Daten zwischen den verschiedenen Data Locations transferiert werden, ohne dass Änderungen in der Verzeichnis-, Ordner- oder Dateistruktur innerhalb des DDP Clusters notwendig sind. Zudem können Daten zwischen verschiedenen Data Locations umverteilt oder auf einer Data Location konsolidiert werden.

Ein einzelner DDP-Server kann bei Bedarf auch aus dem Cluster entfernt, als Standalone-Gerät an einem anderen Standort verwendet und nach Beendigung der Aufgabe dem Cluster wieder hinzugefügt werden, wodurch alle neuen Medien sofort im Cluster verfügbar sind.

Warum kann ein DDP Cluster sowohl in Kapazität als auch in Bandbreite linear skalieren?

DDPs können als Data Location hinzugefügt werden und jeder Desktop-Client hat parallelen Datenzugriff auf alle DDP-Knoten. Zwei identische DDPs verdoppeln den Durchsatz und zehn verzehnfachen ihn (auch wenn die DDPs im Cluster nicht notwendigerweise identisch sein müssen). Ein Beispiel: Ein microDDP10GbE hat eine Bandbreite von 2,2 GB/s.
Zehn microDDP10GbE erreichen somit eine Bandbreite von 22GB/s.

DDP is an Ethernet SAN

DDP is an Ethernet SAN

Wire Speed Access

Wire Speed Access

DDP Power AVFS OS

DDP Power by AVFS OS

SSD Caching

SSD Caching

Über die Dual-Path-Technologie

SSD-Bandbreite mit erschwinglicher Speicherkapazität

Natürlich hätte jeder am liebsten einen Petabyte an reinem Solid-State-Disk-Speicher (SSDs). Aber wer kann das bezahlen? Und selbst wenn, ist es denn die Investition wert?

Werfen Sie mal einen Blick auf unsere hybriden DDPs. Hybride DDPs bestehen aus normalen rotierenden Festplatten und aus SSD-Speicher. Sie bieten dabei die Bandbreite von SSDs mit der preisgünstigen Speicherkapazität von Festplatten. Wieso und wie funktioniert das?
Das Schlagwort ist Caching. Die Systeme von Mitbewerbern cachen üblicherweise auf der Ebene unterhalb des Dateisystems (blockbasiert) mit dem Effekt, dass es keine oder nur eingeschränkte Kontrolle darüber gibt, was zwischengespeichert werden soll und wie. DDP hingegen speichert auf Dateisystemebene und nutzt hierfür unsere neu entwickelte Dual-Path-Technologie (DPT).

Die Dual-Path-Technologie ermöglicht genau die Kontrolle, die man braucht. In der Abbildung befindet sich auf der linken Seite die Verzeichnisstruktur des Dateisystems, über welches das gewünschte Folder Volume ausgewählt werden kann.
Im mittleren Teil befindet sich die Auswahlmöglichkeit für die Cache-Methode, die Data Location und die Cache-Priorität.
Diese Auswahl ist dynamisch!
Das bedeutet, dass die Auswahlen auch während des Betriebs geändert werden können. Eine Auswahl wird aktiv, wenn Sie auf „Anwenden“ oder „Konsolidieren“ klicken.
Hybride DDPs bestehen aus zwei oder mehr Data Locations mit normalen Festplatten und einer SSD Data Location als SSD-Cache. Das Caching einer Datei bedeutet, dass eine Kopie der Datei mit einem zusätzlichen Pfad zur Dateisystemstruktur erstellt wird, aber immer nur ein Pfad aktiv ist.

 

Dual Path Technology

That’s why DPT - Dual Path Technology - makes the following possible:

Ingest, copy and work from/to SSDs while they never become full

Other workflow schemes are possible as well of course. Such as:
1. Ingest / copy to the spindles and when needed cache a project to the SSDs using pinned as Cache Method;
2. Ingest / copy to the spindles and use On-Demand as Cache Method to allow files to be cached which are to be used. More advanced users / administrators can decide per FolderVolume or FolderVolumes which possibility to use.

Sie möchten mehr über die Vision von DDP und die DDP-Produkte wissen?

Dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren Videobereich

Oder einen Blick auf unseren Download-Seite! Erfahren Sie dort mehr über die Vision von DDP in den „Letters of the CEO“ und im Video über das microDDP.

Sie finden dort auch zusätzliche Informationen über DDP und die DDP-Produkte in der DDP-Broschüre, den Produktblättern und den Produktinformationen zu den einzelnen DDP-Serien.





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