DDP Folder Volumes

DDP arbeitet mit einem virtuellen Volume/Dateisystem (Ardis Virtual File System AVFS), das Ordner mit Laufwerkseigenschaften enthält, die sogenannten Folder Volumes. Durch die Folder Volumes haben Projekte immer die passende Kapazität zur Verfügung, es gibt keine ungenutzte Kapazität und es ist keine Verkleinerung/Vergrößerung von Laufwerken notwendig.

Bei einem Setup mit einem Administrator bekommen die Benutzer automatisch die ihnen zugewiesenen Folder Volumes auf ihrem Desktop angezeigt, sobald sie sich an ihrer Workstation anmelden. Der Administrator hingegen sieht das gesamte DDP-Laufwerk mit allen vorhandenen Ordnern und Folder Volumes.

Der Folder Volumes Screen

Folder Volumes Screen

DDP Folder Volumes Screen

 

In dem Fenster unterhalb von „Erstelle Folder Volume“ stehen die gelben Symbole für Ordner und die blauen Symbole für Folder Volumes. Wird ein Ordner (gelbes Symbol) ausgewählt und „Anwenden“ gedrückt, so wird dieser Ordner in ein Folder Volume umgewandelt und erscheint dann mit einem blauen Symbol im Workflow Manager.

 

Die Vorteile von Folder Volumes

#1

Avids Editing-Anwendungen benötigen ihr Avid Mediafiles-Verzeichnis unter dem Root-Ordner. Wenn es nur einen Namensraum gibt, dann gibt es auch nur ein Root-Verzeichnis. Durch Folder Volumes wird jedoch ein Namensraum mit einer beliebigen Anzahl von Root-Verzeichnissen ermöglicht.

#2

Es besteht keine Notwendigkeit, Laufwerke zu verkleinern oder zu erweitern, weil Folder Volumes über Quotas verwaltet werden.

#3

Der Administrator kann über die Active-User-Seite kontinuierlich überwachen, welcher Benutzer gerade aktiv ist.

#4

Folder Volumes erscheinen auf dem Benutzer-Desktop als normale lokale Laufwerke und ermöglichen so einen besseren Überblick.

#5

Der Zugriff auf Folder Volumes ist nicht beschränkt, wenn die Zugriffsrechte eine Ebene höher zugelassen wurden.

#6

Teile eines Laufwerkes können für Benutzer ausgeblendet werden und sind damit für sie nicht sichtbar.

#7

Speicher kann als Data Location im laufenden Betrieb hinzugefügt und einem Folder Volume zugeordnet werden.

#8

Daten in einem Folder Volume können mittels Load Balancing auf verschiedene Data Locations verteilt werden.

#9

SSD Caching kann den einzelnen Folder Volumes zugeordnet werden.

 


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